Erschließung des gesamten geschäftlichen Potenzials des Designs

Durch digitale Innovationen sind die Erwartungen von Verbrauchern gestiegen. Unternehmen sehen sich gezwungen, ein nahtloses Erlebnis über all ihre Anwendungen und Touchpoints hinweg zu bieten, um im heutigen digitalen Wettbewerb bestehen zu können. Aufgrund dieser Erwartung wandelte sich das Thema Design von „Nice-to-have“ zur zentralen Geschäftspriorität. Unternehmen investieren auf höchster unternehmerischer Ebene in Design. Doch auch mit der erhöhten Priorisierung von Design fällt es den Designteams schwer, Schritt zu halten, da sie nach eigener Aussage nicht über die geeigneten Mitarbeiter und Tools verfügen, um im aktuellen Marktumfeld konkurrenzfähig zu bleiben.

Während „führende“ Organisationen das Risiko einer Investition in Design und Designsysteme auf sich nehmen, zahlt sich ihr großer Einsatz durch größere geschäftliche Vorteile aus. Zum Beispiel:

- Höhere Kundenzufriedenheit

- Schaffung eines einheitlicheren Kundenerlebnisses

- Die Fähigkeit, Produkte in kürzerer Zeit auf den Markt zu bringen

November 2019 beauftragte Adobe Forrester Consulting mit der Evaluierung von Designsystemen − den Prinzipien, Vorlagen, Komponenten, Prozessen, Tools und Mitarbeitern, die die Designbemühungen einer Organisation unterstützen.

Forrester befragte 385 Führungskräfte im Designbereich und bewertete dabei den Reifegrad des jeweilgen Unternehmens als „führend“, „skalierend“ oder „aufstrebend“. Diese Untersuchung ergab, dass Organisationen, die das Risiko von Investitionen in Design auf sich genommen hatten, davon profitieren konnten. Diese Organisationen sind nicht nur ihren Mitbewerbern voraus, sondern können ihre Produkte auch in kürzerer Zeit auf den Markt bringen und einheitlichere Kundenerlebnisse schaffen.

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